
Wer wissen möchte, welche Orte auf Lanzarote von besonderem Interesse sind, ist hier auf dieser Seite richtig. Unter den folgenden Links finden Sie Entscheidungshilfen für die Auswahl der Sehenswürdigkeiten und Orte, die man anschauen und besuchen kann.
Am charakteristischsten für Lanzarote sind zweifellos die Orte, die von der Kraft der Lava und des Meeres geformt wurden. Diese einmalige "Mondlandschaft", in Kombination mit den wunderschönen Stränden und den Steilküsten machen das Besondere an Lanzarotes Landschaft aus. Weswegen hier schon oft Filme gedreht wurden, die eine Kulisse brauchten, die nicht ganz alltäglich ist.
Viele der schönsten und interessantesten Orte wurden von dem auf Lanzarote geborenen Maler, Bildhauer, Architekt und Künstler César Manrique erstellt. Sie gehören zu den CACT (Centros de Arte, Cultura y Turismo = Zentren für Kunst, Kultur und Tourismus), die von der Inselregierung "Cabildo de Lanzarote" verwaltet werden. Der Zugang bzw. Eintritt ist kostenpflichtig. Für weitere Informationen über die Öffnungs- und Besuchszeiten, Preise und Einzelheiten klicken Sie bitte auf das Bild oder auf "Weitere Informationen".
PARQUE NACIONAL DE TIMANFAYATimanfaya wurde am 9. August 1974 zum Nationalpark erklärt. Er hat eine Fläche von 51,07 km² und liegt im Südwesten der Insel. Der gesamte Park ist vulkanischen Ursprungs. Die letzten Eruptionen der hiesigen Vulkane wurden zwischen 1730 und 1736 verzeichnet. Die bekanntesten Vulkane sind La Montaña de Fuego, La Caldera del Corazoncillo und Montaña Rajada. Hier zeigt sich noch vulkanische Aktivität mit Hitzeaustritt an der Oberfläche, die zwischen 100-, bzw. 120°C und 600°C liegen und eine Tiefe von 13 m erreichen.
Im National Park Timanfaya finden die Besucher auf Grund seines vulkanischen Ursprungs eine Vielfalt an geologischen Erscheinungen und biologischen Entwicklungen - unter anderem 180 verschiedenen Pflanzenarten...
FUNDACIÓN CÉSAR MANRIQUEDie César Manrique Fondation ist das kulturelle Zentrum der Insel par excellence. Es gewann internationale Anerkennung, nicht nur, weil es auch Werke des weltberühmten Künstlers, Malers, Bildhauers und Architekten beherbergt,...
JAMEOS DEL AGUAJameos del Agua, im Norden von Lanzarote, am Fuße des vor Drei Jahrtausenden ausgebrochenen Vulkans Monte de la Corona, ist der Anfang einer 6km langen unterirdischen Galeri-system, die zu den weltweit interessantesten Höhlen und Grotten system salen.
Dieser vulkanische Tunnel reicht bis zum Meer und verbindet sich – vorbei an La Cueva de los 7 Lagos (die Höhle der 7 Seen, für die Öffentlichkeit nicht zugänglich) mit La Cueva de los Verdes. Er wurde von dem lanzarotenischen Künstler, Maler, Bildhauer und Architekten César Manrique bearbeitet.
EL GOLFOEl Golfo ist der Name eines Kraters, der auf Meereshöhe liegt und nur noch zur Hälfte erhalten ist. Mit dabei: Eine grüne Lagune, in der die im Wasser lebenden Algen die Farbe ihrer Umgebung bestimmen. Die Lagune, die den Grund des Halbkreises einnimmt, bildetet sich aufgrund des versunkenen Kraters.
MIRADOR DEL RÍODer wichtigste Aussichtspunkt der vielen, die der lanzarotenische Künstler, Architekt, Maler und Bildhauer César Manrique erschuf.
Dieser einmalige Aussichtspunkt, am Nordende der Insel, auf der Spitze einer 479 Meter über dem Meer gelegenen Klippe nach Nordwesten schauend.
Vom Mirador del Río aus haben wir einen einzigartigen Blick auf das komplette Chinijo-Archipel, wobei die Sicht auf La Graciosa besonders beeindruckend ist. Ebenso wie der visuelle Effekt, der erzielt wird – und den man ansonsten nur erreichen könnte, wenn man mit einem Fallschirm unterwegs wäre.
CUEVA DE LOS VERDESLa cueva fue utilizada por los antiguos Majos Guanches (aborigenes canarios) para refugiarse de los ataques de muchos de los corsarios berberiscos que periódicamente asolaban la isla.
La Cueva de Los Verdes, situada al norte de Lanzarote, al sureste del volcán Monte de La Corona, pertenece a un sistema de tubos subterráneos (jameos) de unos 6 km. de longitud, al que también pertenecen otras rutas como La Cueva de La Paloma, La Cueva de los 7 Lagos y Los Jameos del Agua...
JARDÍN DE CACTUSDer Cactus Garten ist einer der letzten Werke César Manrique's. Der Künstler entwarf in einem alten Steinbruch einen Garten und verwandelte diesen in ein unglaubliches Forum unzähliger Kakteen.
In diesem riesigen Kakteengarten findet man alle Arten von Kakteen, die in Vulkanstein – Picón (Kieselart) oder Rofe (Lava-Asche) – gehalten werden, welche die lanzarotenischen Landwirte auch für ihre Pflanzen benutzen, da diese die Feuchtigkeit sehr lange speichern.
TEGUISETeguise, bis 1852 die Hauptstadt von Lanzarote, ist eines der wichtigsten Kultur- und Touristenzentren der Insel geworden.
In Teguise befindet sich der historische Kern der Insel.
Die lange Geschichte Teguises geht zurück bis zu den Ureinwohnern Lanzarotes (die Guanchen von Lanzarote wurden “Majos” genannt) und spielte sich hauptsächlich in der Umgebung der heutigen Villa la Gran Aldea de Acatife ab - dem Gebiet mit der höchsten Einwohnerzahl zu Zeiten der Majos.
CASTILLO DE SAN JOSÉEl Castillo de San José - eine Festung, die von 1776 bis 1779 gebaut wurde - hatte der spanische König Carlos III. zu seiner Zeit entworfen. Dort findet sich heute El Museo Internacional de Arte Contemporáneo: das Internationale Museum Zeitgenössischer Kunst. Das Bauwerk wird umgangsprachlich auch “Festung des Hungers” genannt, da die Menschen früher große Not litten. Krankheiten, Hunger und Durst waren die hauptsächlichen Todesursachen der damaligen Bevölkerung.
MONUMENTO AL CAMPESINODas Museum und das Monumento al Campesino wurden errichtet um die harte Arbeit der Bauern von Lanzarote zu verewigen. Deren Anstrengungen und Bemühunge, einem dürren und trockenen Boden landwirtschaftliche Produkte abzuringen, nehmen in La Geria Gestalt an, einer in der Welt einmaligen Landschaft.
Der Besuch dieser Ausstellung macht es dem Besucher möglich, eine Zeitreise anzutreten und mehr über die Insel, ihre Geschichte und ihre Traditionen zu erfahren.
CASTILLO DE GUANAPAYDie Burg Santa Bárbara, heute ein Museum, überblickt auf der Spitze des Guanapays die alte Hauptstadt Teguise. Sie wurde im 16. Jahrhundert von Sancho de Herrera als Wachturm beider Küstenstriche gebaut.
1588 baute Leonardo Torriani, ein italienischer Ingenieur im Dienste König Felipe II, die Burg zu einer Festung aus, in demer Gucklöcher, Panzertürme, Schießscharten und einen Burggraben hinzufügte.
WEINMUSEUMDas El Grifo Weinmuseum, befindet sich in einer alten Bodega, dessen Geschiche bis 1775 zurück reicht. Es wurde auf der soliden Lava, die zu jener Zeit aus den umgebenen Vulkanen strömten erbaut.
In unserem Museum finden Sie auch einen Verkaufsraum mit einem grossen Anbebot an Weinen und kleinen Geschenken. Und, El Grifo freut sich Ihnen das ganze Jahr hindurch Weinproben anbieten zu können um Ihnen die Möglichkeit zu geben, Geschmack, Farbe und Seele des Einheimischen Weines zu entecken.
MUSEUM LÄDT DEN BESUCHERDas Museum lädt den Besucher ein, eine der wichtigsten Sammlungen Europas zu besuchen, die das Resultat aus 20 Jahre andauernden Untersuchungen und Forschungen zum Thema Wale und Delphine darstellt.
In Führungen mit dem Fachpersonal kann man in das Ambiente des Ozeans eintauchen und die Welt dieser wunderbaren Tiere anhand von Bildern, Geräuschen, lebensgroßen Abbildungen, Modellen, Skeletten und biologischem Material kennen lernen.
MUSEO AGRÍCOLA EL PATIOSie werden ein Bauernhaus aus dem Jahr 1840 kennen lernen, das zum grössten und ältesen landwirtschftlichen Betrieb von Lanzarote gehört.
In dem Patio (Innenhof), wo wir unseren Eigenbauwein abfüllen (Malvasía, Rot- und Muskatellerwein) und den eigenen Ziegenkäse herstellen, möchten wir Sie zu einer Kostprobe einladen. Wenn Sie es wünschen, können Sie an der “cantina típica” zugleich unsere Produkte erwerben.
LAS SALINAS DE JANUBIOIn der Vergangenheit der Salinas de Janubio gibt es etwas, das kaum bekannt ist, da diese erst 1985 als Salinen an Bedeutung gewannen: Auf dem eigentlichen Brachland wurden Weizen, Roggen, Gerste und Mais angebaut. Heutzutage arbeitet die Familie Padrón Lleó mit Unterbrechungen immer mal wieder in den Salinen, und das seit über 50 Jahren. Bedingt durch Konkurrenzunternehmen und den Rückgang der Fischerei hat die Salzproduktion in den Salinen jedoch erheblich abgenommen.
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