Die César-Manrique-Stiftung, die sich im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers befindet, wurde 1992 offiziell eingeweiht. Es handelt sich um eine private kulturelle Stiftung mit dem Ziel, künstlerische Tätigkeiten in ihrem natürlichen Umfeld zu fördern. Unter anderem ein Museum und eine Kunstgalerie befinden sich in den Lavablasen, die Teile des ehemaligen Wohnhauses ausmachen.
Der Kaktusgarten “el Jardín de Cactus” wurde in einem ehemaligen Steinbruch in Form eines Amphitheaters angelegt. Auf den terrassenförmigen Hängen wachsen mehr als 10.000 verschiedene Kaktusarten. Im Eingang erhebt sich die Skulptur eines Kaktus´mit einer Höhe von 8 m, auf einem nahegelegenen Hügel eine alte Mühle, die 1973 von César Manrique restauriert wurde. Es gibt ein Souvenirgeschäft und ein Restaurant mit Bar.
Das Kloster Santo Domingo wurde im 18. Jahrhundert erbaut und 1991 restauriert. Heute beherbergt es ein Auditorium und eine Gemäldegalerie. Ausstellungen zeitgenössischer Kunst finden regelmäßig statt. In den zwei Kirchschiffen haben mehr als 300 Besucher Platz.
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